Hier der entsprechende Artikel.
Die Aussage, dass wir nicht zu einem persönlich Gespräch bereit wären, ist schlichtweg falsch.
Im Gegenteil: Wir haben mehrfach versucht die Veranstalter*innen zu kontaktieren, allerdings, bis auf eine E-Mail, in der uns mitgeteilt wurde, dass sie noch Zeit brauchen sich eine Meinung zu bilden und sich wieder melden werden, keine Antwort mehr bekommen.
Eine E-Mail von uns an Herrn Jungk enthielt unter anderem folgende Passage:
“Doch das Rahmenprogramm könnte man zudem mit Workshop über das Thema “Feminismus” und einer Diskussionsrunde, AN DER AUCH WIR GERNE TEILNEHMEN, mit Veranstalter*innen, Booker*innen und Künstler*innen abrunden.”
Von unserer Seite ist also ein großes Interesse da, mit den Veranstalter*innen, Booker*innen und Künstler*innen über das Thema auch persönlich zu sprechen.
Nicht nur uns nicht mehr zu antworten, sondern über die Vice solch eine Lüge zu verbreiten, gibt uns kein guten Gefühl im Hinblick auf den Umgang der Veranstalter*innen mit diesem Thema. Wir haben eher das Gefühl, dass wir und unsere Kritik damit diskreditiert werden soll und die Veranstalter*innen damit schlechte Presse vermeiden wollen.